One-Stop-Lösung

10.04.2019
Stephan Blumenthal traf sich gestern mit Vertretern des CDU-Wirtschaftsflügels, um am Entwurf des Regierungsprogramms der CDU Brandenburg zu feilen. So setzt man sich gemeinsam dafür ein, die administrative Belastung der Unternehmen in Brandenburg zu reduzieren. Forciert wird eine One-Stop-Lösung, um den Austausch zwischen Unternehmen und Behörden mit den Möglichkeiten der Digitalisierung erleichtern. Damit sollen Unternehmen künftig diverse Behördengänge effizient und sicher auf einer einzigen Online-Plattform abwickeln können. Das spart bei den Unternehmen Zeit und Geld und vereinfacht den Datenaustausch innerhalb der Verwaltung. Darüber hinaus sind brandenburgische Unternehmen zu unterstützen, an globalen Netzwerken und einer europäischen Wertschöpfungskette besser zu partizipieren.
 
Des Weiteren einigte man sich auf die Stärkung von Jugendparlamenten und Jugendbeiräten und einer Qualitätssicherung von Bildungsträgern. Auch soll ein differenzierter Hauptschulbschluss angestrebt werden, der leistungsschwächeren Schülern einen fächerbezogenen Abschluss ermöglichen und potentiellen Ausbildungsbetrieben wichtige Hinweise zur Einsatzmöglichkeit der Schulabgänger geben soll. Die Wirtschaftsförderung in Brandenburg gehört auf den Prüfstand der Effektivität und Zukunftsorientiertheit, nachhaltige und vielseitige Mobilität und digitale Infrastruktur sowie die Senkung der Grunderwerbsteuer auf ein bundesweit vergleichbares Niveau sollen ebenfalls in das Regierungsprogramm mit einfließen.
 
Blumenthal